Ausdauer und Sorgen

Energiefresser Nummer 1 sind meistens Sorgen die überhaupt niemals eintreffen, das musste auch ich schon manchmal am eigenen Leib erfahren.

Immer wieder wenn ich eine solche Phase hinein gerate, frage ich mich: „Wenn ich wüsste, dass ich morgen nicht mehr leben würde, würde ich mir den genau diese Sorgen „jetzt“ auch machen?“

Ausdauer und Sorgen

Ausdauer und Sorgen

92% aller Sorgen sind unnötig: 40% betreffen Sorgen, die nie eintreffen, 30% betreffen Dinge, die nicht veränderbar sind, 22% betreffen Kleinigkeiten – nur 8% sind „effiziente“ Sorgen.
M. Fleming

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Die dunkle Nacht der Seele

Ausdauer und Vertrauen

Vertrauen auf das Leben

Vertrauen auf das Leben

Kennst du den Zustand, den so genannten Seelenwinter, wo sämtliche Hoffnungen verflogen sind, in denen die Seelenqual so gross und unerträglich scheint, dass man sich innerlich völlig verloren fühlt, in hilfloser Leere und totaler Isolation, man glaubt, die Grenzen dessen, dass ein man ertragen kann, sei nun erreicht?

Ausdauer und Wärme

Ausdauer und Wärme

Das ist meistens die Erfahrung des Nichts und die Schwelle zu neuen Horizonten.

Hildegard von Bingen schreibt:“Der Kastanienbaum ist sehr warm und hat aufgrund seiner Wärme eine grosse Kraft, da er das rechte Mass symbolisiert und alles was in ihm ist, und auch seine Frucht ist sehr nützlich gegen jede Art von Schwäche.“

Falls du dich an der Schwelle zu neuen Horizonten befindest und  du mit deinen vielfältigen Begabungen die Welt wieder beglücken kannst, hier eine kurze Affirmation:

Ich vertraue auf das Leben und habe mich wieder gefunden. In Not kann ich um Hilfe bitten. Ich habe die Chance zu einer entscheidenden Wandlung erkannt, die Reise zu mir selbst kann nun beginnen. Da ich an die Grenzen der Seele vorgestossen bin, weiss ich nun, was Leiden ist, und kann nun deshalb auch anderen helfen.

Wünsche sind Vorboten für mehr Ausdauer

Ausdauer und Wünsche

Ausdauer und Wünsche

„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen. Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden. Was wir können und möchten, stellt sich unsere Einbildungskraft in uns und in der Zukunft dar. Wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir eigentlich schon besitzen.

Johann Wolfgang Goethe